Kosten & Finanzierung

Das integrierte Zustandsdiagnosegerät für Akkupacks kann von allen interessierten Unternehmen und Industrie Partnern genutzt werden. Die Unternehmen bekommen Informationen über die Funktionsweise, die eingesetzten Technologien, die Systemgrenzen, die Produktionsbedingungen, Kosten und Marktpotentiale. Themenübergreifend werden die Unternehmen allgemein über den zukünftigen Industriezweig Elektromobilität in seiner Fassettenvielfalt, Komplexität und Potentialität, informiert. Den Informationsfluss hin zu den Unternehmen gestalten die am Projekt beteiligten Agenturen und Technologietransferzentren. Der Transfer erfolgt im Rahmen von unternehmensspezifischen Workshops die von allen Projektpartnern vorbereitet werden und dessen Inhalt auf die Anforderungen der Interessierten zugeschnitten werden.

Aufmerksamkeit verschafft man sich durch widerholte Pressemitteilungen in den lokalen Medien. Mit der Teilnahme an Fachmessen wie der KLIMAMOBILITY wird der Versuch gestartet das Projekt der nationalen und internationalen Fachwelt zu präsentieren und potentielle Kunden anzuwerben.

Auf wissenschaftlicher Ebene werden zu den Themen »Modellbasierte Zustandsdiagnosesysteme für Akkupacks« bzw. »Aktives Recycling« in hochangesehenen Zeitschriften (IEEE Journal) mehrere Publikationen vorbereitet, was dem Projekt eine internationale Sichtbarkeit verleiht. Auf politischer Ebene werden medienwirksame Podiumsdiskussionen mit den geladenen Landesräten für Mobilität, Wirtschaft und Energie aus dem Programmgebiet durchgeführt, bei denen Fragen zur wirtschaftlichen Bedeutung und territorialen Herausforderung der zukünftigen Mobilität beantwortet werden.

Das Projekt Akku4Future wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bzw. dem Programm Interreg IV – „sechs Regionen – ein Ziel“ gefördert.

Projektgesamtbudget: EUR 678.000

Öffentlichen Fördermittel: EUR 569.500